Blog Fahrangst

Helmpflicht für Radfahrer?

Helmpflicht für Radfahrer?

Leserbrief zum Leitartikel „Bürgerrecht auf Unvernunft“, Spiegel 26/ 2014

Die Ausgangssituation: Eine Radfahrerin ohne Helm erleidet nach dem plötzlichen Öffnen einer Autotür ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Die Autoversicherung will die Leistung kürzen, auf 80 %, da die Radfahrerin keinen Helm getragen und damit ihren Körperschaden vergrößert habe. Es sei bekannt, dass Helme Kopfverletzungen mildern könnten. Helmtragen sei von den Behörden empfohlen. Die Radfahrerin klagt dagegen vor dem Bundesgerichtshof - und bekommt recht. Die Versicherung darf nicht kürzen, denn das Tragen eines Fahrradhelms ist keine Pflicht.

 

Schwerer Unfall auf dem Bürgersteigradweg

Tragischer Unfall auf einem Fahrradweg

Ein Radfahrer fährt auf dem Radweg eine 91-Jährige um. Diese stirbt an den Folgen des Unfalls

Der Unfall geschah vor mehr als einer Woche am Tempelhofer Damm (heute ist Montag, 21.04.2014). Die alte Dame wartet an der Haltestelle auf einen Bus. Dort, auf dem Gehweg, schlängelt sich auch ein Radweg vorbei. Ein Radfahrer kommt angefahren. Die 91-Jährige macht für ihn unvermittelt einen Schritt auf den Radweg zu. Es kommt zum Unfall, beide stürzen. Die alte Dame wird ins Krankenhaus gebracht. Zwei Tage stirbt sie wegen ihrer schweren Sturzverletzungen.

Die Nachricht über den Unfall habe ich aus dem Tagesspiegel vom 20.04.2014, S. 13:

91-Jährige stirbt nach Unfall mit Radfahrer

 

Prüfungsnervosität? Sprechen Sie mit dem Prüfer!

Prüfungsnervosität? Sprechen Sie mit dem Prüfer!

Die Prüfer reagieren auf Maßnahmen zum Abbau der Prüfungsnervosität in der Fahrprüfung wohlwollend. Versuchen Sie die Prüfer einzubinden

Wie bekommen Sie als Fahrlehrer den Prüfer dazu, sich für den Abbau der Prüfungsnervosität zu interessieren? Viele Fahrlehrer glauben, die Prüfer wollten das nicht, damit hätten sie keine Chance. Der Artikel zeigt Ihnen: Das ist gar nicht so schwer. Im Gegenteil, die Prüfer machen gerne mit.

   

Kampagne gegen zugeparkte Radwege

Frank Müller, Leserbrief,

an den ADFC, radzeit


Neben der Spur

BUND und ADFC starten eine Kampagne gegen zugeparkte Radspuren

Der BUND (BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland) kümmert sich um alle Belange des Umweltschutzes. Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) versteht sich als die Interessenvertretung der Radfahrer. Unter dem Motto „Runter von meiner Spur!“ fordern die beiden Organisationen auf, von Kfz zugeparkte Fahrradspuren zu melden.

Die Kampagne ist in Ordnung, als Fahrlehrer unterstütze ich sie. Leider fehlt es an rechtlichem Sachverstand. Ich meine den Artikel dazu in der „radzeit“ 02/ 2014, S. 14, in dem der ADFC die Kampagne begründet.

 

Die Angst fährt mit. Kommentar zu einem ZDF-Film (blog)

Ein Film, der abschreckt

Die Angst fährt mit. Wenn das Auto zum Feind wird

Ein Kommentar zu einem unfertigen Film des ZDF über Fahrangst

Am Donnerstag 12.03.2013, 22.15 Uhr, zeigte das ZDF in der Reihe 37 Grad einen Film zum Thema Fahrangst. Ich war nach dem Anschauen enttäuscht und hatte ein schlechtes Gefühl. Der Film hat leider keinen vernünftigen Weg gezeigt, Fahrangst zu überwinden.

Link zum Film: Die Angst fährt mit

   

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