Alter Führerschein Klasse 3

Welche neuen Fahrerlaubnisklassen besitze ich mit meinem alten Führerschein Klasse 3 und welche Fahrzeuge (Kfz und Anhänger) darf ich damit fahren?

Nach der Führerscheinreform ab 1999 wurden neue Führerscheinklassen und ein neues Führerscheindokument eingeführt, der Scheckkartenführerschein. Diese Reform war überfällig, da nach altem Recht die damalige Klasse 3 auch zum Führen von Lkw bis 7,5 t und Zügen bis zu 3 Achsen berechtigte. In der Prüfung dagegen wurde immer nur mit Pkw und Solo ausgebildet. Diese Regelung war für diejenigen, die es dennoch mit dem Fahren von Lkw versuchten, geradezu unfallträchtig und sorgte für Angst vor dem Autofahren. Um die Besitzer des alten 3er Führerscheins nicht zu benachteiligen, gilt für diese eine Besitzstandsregelung.

a) Alte Führerscheine

Der älteste, heute noch gültige Führerschein ist der sogenannte "graue Lappen" (s. Bild), der vor und nach dem zweiten Weltkrieg ausgegeben wurde. Im grauen Lappen war in den meisten Fällen die Führerscheinklasse 3 eingetragen. Der alte Führerschein Klasse 3 berechtigt zum Führen von Kfz bis 7,5 t zul. Gesamtgewicht und Zügen bis zu 3 Achsen.  Die alte Führerschein-Klasse 3 berechtigt auch zum Führen von Kfz der Klassen 4 und 5 Hat man die Prüfung der Klasse 3 vor dem 01.04.1980 absolviert, ist es erlaubt, auch Leichtkrafträder bis 125 cm³ zu fahren. Motorradführerscheine waren mit der alten Klasse 1 bezeichnet.

Oft gab es auch noch den Zusatz Klasse 3 mit Antrieb durch "Verbrennungsmaschine". Den Zusatz können Sie auch auf dem hier abgebildeten Führerschein lesen. Dieser ominöse Zusatz verschwand später. Man muss dabei bedenken, dass die früheren Führerscheine auf einer eher technischen, weniger verkehrsgemäßen Ausbildung beruhten. So war früher der Umgang mit Dampfmaschine, Elektromotor und natürlich auch Verbrennungsmotor viel wichtiger als heute. Beim Umtausch in den EU-Kartenführerschein fällt der Zusatz weg.

Der alte graue Lapppen verschwand mit der ersten EG-Führerscheinrichtlinie von 1982 und wurde ersetzt durch den rosa Führerschein, der einheitlich EU-weit anerkannt wurde. Erst mit der zweiten EG-Führerschein-Richtlinie von 1991 wurde das alte Fahrerlaubnisrecht auf die neuen Fahrerlaubnisklassen mit Buchstaben (A, B, C, D) umgestellt.

Allerdings enthielt der rosa Führerschein weiterhin die alten Führerscheinklassen von 1 bis 5. Der  rosa Führerschein wurde ausgegeben bis zur Führerscheinreform von 1999. Im alten DDR-Führerschein waren die modernen Führerscheinklassen schon vorweg genommen. Diese Führerscheine sind weiterhin gültig.

Der 3-er Führerschein konnte mit dem rosa Führerschein bis Ende 1998 (mit Ausnahmen bis Mitte 1999) erworben werden.

Alter Führerschein, der graue Lappen, heute noch gültig, Antrieb durch Verbrennungsmaschine, Klasse 3, 4, 5

b)Führerscheinrecht ab 1999

Die zweite EG-Führerschein-Richtlinie wurde erst durch Änderung des Straßenverkehrsrechts 1998 in deutsches Recht umgesetzt.

Ab 1999 gilt auch in Deutschland das neue, EU-weute Führerscheinrecht, das durch die Einführung von A-, B-, C- und D-Klassen teils einfacher, durch die Einführung zusätzlicher Anhängerklassen (E) jedoch komplizierter wurde. Der rosa Führerschein wurde nun abgelöst durch den EU-Scheckkarten-Führerschein.

Besitzstandsregelung für Besitzer des alten 3er Führerscheins

Für Besitzer des alten 3-er Führerscheins gibt es eine Besitzstandsregelung, so dass diese nach wie vor die oben genannten Kfz bzw. Anhänger fahren dürfen. Übertragen auf die neuen FE-Klassen bedeutet dies im einzelnen:

  • Alle Führereininhaber von Klasse 3 alt erhalten beim Umtausch in den Scheckkartenführerschein auf jeden Fall die neuen Klassen B/ BE und C1/ C1E:
    Umfang der Klasse B/ BE und C1/ C1E:
    Diese Klassen werden ohne die bisherige max. Achsanzahl für den Zug (also 3) erteilt. Mit dem alten 3-er darf nun auch ein Zugfahrzeug mit zweiachsigem Anhänger gefahren werden, der Zug hat also 4 Achsen!
    Umfang der Klasse C1E:
    Kraftwagen zwischen 3,5 u. 7,5 t
    Gesamtmasse des Zugs max. 12000 kg
    Die zulässige Gesamtmasse des Anhängers darf nicht größer sein als die Leermasse des Zugfahrzeugs

  • Einen speziellen Fall erwähnen wir noch, es geht um die Klasse D (Bus):
    Auf diesen Fall hat uns ein kompetenter Surfer aufmerksam gemacht. Danach gibt es beim Umtausch des alten Füherscheins Klasse 3 die Möglichkeit, C1 mit der Codierungszahl 171 eintragen zu lassen. Diese Codierungszahl besagt: a) sie gilt nur national, das heißt für Fahrten im Inland b) die Klasse C1 ist auch gültig für Kraftfahrzeuge der Klasse D bis zu 7500 kg, jedoch ohne Fahrgäste. Falls Sie also C1 mit Schlüsselzahl 171 in Ihrem Scheckkartenführerschein eingetragen haben, dürfen Sie leere Busse innerhalb Deutschlands fahren.
  • Nur auf Antrag kann auch die Klasse C/CE erteilt werden, allerdings mit Einschränkungen:
    Zugfahrzeug max. 7,5 t
    Achszahl im Zug maximal drei Achsen
    max. Gesamtgewicht des Zuges 18,5 t
    Wenn die Klasse C/ CE zusätzlich erteilt worden ist, steht folgende Codierungszahl im neuen (Scheckkarten-)Führerschein: CE = 79 (C1E>12000 kg, L 3) [max. Gesamtgewicht des Zugs über 12 t. Zwischen "L" und der "3" steht ein Symbol das bedeutet "kleiner/ gleich"; die Zahl 3 bezieht sich auf die max. im Zug zu fahrende Achszahl]

  • Auf Antrag wird auch der Führerschein Klasse T erteilt:
    Die Klasse T umfasst Zugmaschinen bis 60 km/h und selbstfahrende Arbeitsmaschinen bis 40 km/h. Sie müssen mit dem Antrag ihre Tätigkeit in der Land- oder Forstwirtschaft nachweisen.

Der Sinn der damaligen Führerscheinreform: Weniger Unfälle, weniger Angst vorm Autofahren

Fahrschüler der ehemaligen Klasse 3 wurden nur mit Pkw (Solo) ausgebildet. Sie erhielten aber einen Führerschein, der sie berechtigte, auch Lkw und Lkw mit Anhänger zu fahren. Nach heutigem Recht erhielten Sie zusätzlich die Klassen C1, C1E und CE (eingeschränkt). Die  Führung solcher Lkw, mit Anhänger, erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten in der Bedienung der Bremsanlage und im Führen von Anhängern. Diese hatten sie natürlich nicht.

Die alte Regelung war unfallträchtig und führte zu Angst vor dem Autofahren. Mir ist der Fall eines ehemaligen Fahrschülers mit Namen Bodo (Name geändert) bekannt. Sein Chef, Bauunternehmer, forderte ihn auf, mit einem der Firmen-Lkw zu einer Baustelle zu fahren. Bodo wehrte sich zuerst mit dem Hinweis, er hätte keinerlei Erfahrung mit Lkw. Der Chef forderte ihn nochmal auf und wies ihn auf seinen Führerschein hin, nach dem er dazu berechtigt sei. Schließlich gab Bodo nach und fuhr mit dem Lkw los. Er blieb schon bei der Firmenausfahrt am Tor hängen, riss mit dem Lkw das halbe Tor ein. Schaden am Tor und am Lkw nach damaligen Preisen ca. 15.000 DM. Er wurde vom Chef beschimpft, fuhr dann viele Jahre lang nicht mehr Auto: Nach dem Unfall hatte er Angst vor dem Autofahren bekommen.

Anmerkung: Mich wundert es, dass der Chef schimpfte. Er hat es ja so gewollt.


c) 3. EG-Führerscheinrichtlinie, Umtausch des alten Führerscheins Klasse 3 ab 19.01.2013:

  • Durch die 3. EG-Führerscheinrichtlinie wurden die Führerscheinklassen europaweit vereinheitlicht und vereinfacht, neue Führerscheinklassen geschaffen. Nach wie vor gilt für Inhaber der alten Führerscheine das Prinzip der Besitzstandswahrung. Soweit die neuen Klassen in ihrem Umfang erweitert wurden, nehmen auch die Besitzer der alten Klassen daran teil, wenn sie umgetauscht haben.
  • Wer künftig den alten Führerschein Klasse 3 umtauscht, erhält die folgenden Klassen, soweit die Klasse 3 vor dem 01.04.1980 erworben wurde (Erklärung der Schlüsselzahlen anschließend):
    A1, AM, B, BE, C1, C1E, L. Weitere Berechtigungen:  C1 171, L 174 u. 175, A1 79.03 und A1 79.04, A 79.03 u. A 79.04, BE 79.06
    Auf Antrag wird zusätzlich die Klasse CE 79 erteilt. Und die Klasse T, soweit eine Tätigkeit in der Land- oder Forstwirtschaft nachgewiesen wird.
  • Wer die Klasse 3 nach dem 01.04.1980 erworben hat, erhält folgende Klassen:
    AM, B, BE, C1, C1E, L. Weitere Berechtigungen:  C1 171, L 174 u. 175, A1 79.03 u. 79.04, A 79.03 u. 79.04, BE 79.06
  • Wer die alte Klasse 1 (Motorradklasse) umtauscht, erhält die Klassen A, A2, A1, AM,  L und L 174,175

Erklärung der Schlüsselzahlen laut Anlage 9 FeV:

  • Schlüsselzahlen zu den A-Klassen beziehen sich auf das Fahren mit dreirädrigen Kfz (Trikes oder andere Kfz) ohne und mit Anhänger
  • BE 79.06: Fahrzeuge (Fahrzeugkombination) der Klasse BE, sofern die zulässige Gesamtmasse des Anhängers 3 500 kg übersteigt
  • C1 171: Klasse C1, gültig auch für Kraftfahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 7500 kg, jedoch ohne Fahrgäste
  • L 174: Klasse L - gültig auch zum Führen von Zugmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h, auch mit einachsigem Anhänger (wobei Achsen mit einem Abstand von weniger als 1,0 m voneinander als eine Achse gelten) sowie Kombinationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern, wenn sie mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h geführt werden.
  • L 175: Klasse L - auch gültig zum Führen von Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h und zum Führen von Kraftfahrzeugen mit Ausnahme der zu den Klassen A1, A2 und AM gehörenden mit einem Hubraum von nicht mehr als 50 ccm

Welche Quads und Trikes kann ich mit meinem alten Führerschein Klasse 3 fahren?

a) Quads: In der Klasse B ist auch die KLasse AM enthalten, zu der Quads bis max. 15 kW gehören. Alles nur bis max. 45 km/h. Darüber hinaus (stärker, schneller) gehören Quads in die Pkw-Klasse. Mit Ihrem alten 3-er sind Sie hier also dabei.

b) Trikes: Mit der Führerscheinreform von 2013 gab es für diese Kfz eine entscheidende Änderung. AM blieb natürlich erhalten. Aber Trikes werden vom Gesetzgeber künftig als Motorrad behandelt. Wer über die Klasse AM hinaus stärkere Trikes fahren möchte, muss dann eben den Führerschein Klasse A1 oder Klasse A machen. Sie mit Ihrem alten 3-er dürfen aber diese Trikes nach wie vor fahren. Nur muss das im Scheckkartenführerschein mit einer entsprechenden Schlüsselzahl und mit der alten Führerscheinklasse eingetragen sein. Hier die Schlüsselzahlen:
- A1 79.03
- A1 79.04
- A 79.03
- A 79.04
A1, A beziehen sich auf Führerscheinklassen. 79 heißt nur dreidrädrige, symmetrische Kfz, also Trikes. 03 ohne Anhänger, 04 mit Anhänger, Anhänger max. 750 kg.
Wenn Sie die Führerscheinklassen und Ihren Umfang noch einmal nachlesen wollen, dann klicken Sie den unten stehenden Link auf unserer Homepage an  (direkt hinter dem Bild der ruhenden Katze befindet sich der Link zur pdf-Datei).

Denken Sie daran: Quads und Trikes immer mit Motorradhelm!

Mit dem folgenden Link erhalten Sie eine komplette Übersicht über die neuen Führerscheinklassen ab 19.01.2013 (im .pdf-Format)

Eine Übersicht über die neuen Führerschein-Klassen ab 19.01.2013


d) Allgemeine Fragen zum Besitzstand für die Führerscheinbesitzer Klasse 3 und zur Führerscheinreform

Gibt es eine Gesundheitsüberprüfung bei den Lkw-Klassen (C1/ C1E und C/ CE)?

Wenn Sie den alten Führerschein der Klasse 3 besitzen, dann können Sie auch nach dem 50. Lebensjahr die gerade erwähnten Klassen C1/ C1E fahren. Sie müssen den alten Führerschein nicht umtauschen und brauchen auch keine augenärztliche Untersuchung und ärztliche Gesundheitsüberprüfung.

Anders bei den eingeschränkten Klassen C/ CE (Führerschein-Codierung CE 79). Wenn Sie diese ab dem 50. Lebensjahr weiterhin fahren wollen, dann müssen Sie Ihren Führerschein in den Scheckkartenfüherschein umtauschen lassen. Auch gilt dann die Pflicht einer augenärztlichen Untersuchung und einer gesundheitlichen Überprüfung.

Für die Inhaber der eingeschränkten Klassen C/ CE gilt die Pflicht einer Gesundheitsprüfung, insofern sind diese Klassen befristet: Ab dem 50 Lebensjahr ist ein ärztlicher Gesundheits-Check und eine augenärztliche Untersuchung erforderlich. Diese müssen ab dem 50. Lebensjahr alle 5 Jahre wiederholt werden. Die entsprechenden Formulare für den Allgemeinarzt oder den Augenarzt finden Sie in unsererm Menüpunkt Download.

Die zuletzt genannen Führerscheine der eingeschränkten Klasse C/ CE 79 werden ab dem 50. Lebensjahr nur noch befristet erteilt. Wer die Belege für die Gesundheitsüberprüfungen nicht beibringt, darf diese Klassen auch nicht mehr fahren!

Gibt es eine Umtauschpflicht alter Führerscheine in die neuen Scheckkartenführerscheine?

Eine Umtauschpflicht gibt es nicht, die alten Führerscheine behalten ihre Gültigkeit. Zu den alten Führerscheinen zählen: Der graue Führerschein (sog. "grauer Lappen"), der rosarote Führerschein, DDR-Führerscheine. Wer allerdings ab dem 50. Lebensjahr die eingeschränkte Klasse C/ CE 79 weiter behalten möchte, muss den alten Führerschein in den Scheckkartenführerschein umtauschen.

Wir empfehlen, vor Reisen ins europäische Ausland die alten Führerscheine in die neuen Scheckkartenführerscheine umzutauschen, da die dortige Polizei mit den alten Führerschein-Klassen-Bezeichnungen  womöglich überfordert ist. Anlass für Missverständnisse und unnötige Streitereien wäre dann gegeben...

Wie lange bleiben alte Führerscheine nach dem neuen EU-Recht gültig?

Nach der 3. EG-Führerschein-Verordnung sind alle alten Führerscheine nur noch bis zum Jahr 2033 gültig. Dann müssen sie auf jeden Fall in den neuen EU-Kartenführerschein umgetauscht werden. Ab dem 19.01.2013 sind alle neuen Führerscheine nur noch 15 Jahre gültig, also befristet.

Achtung: Beim Umtausch ist nach heutigem Recht keine neue Prüfung erforderlich. Es geht lediglich um eine Aktualisierung des Lichtbildes und der persönlichen Daten.

Was kann ich mit der Führerscheinklasse B fahren?

Führerscheinklasse B (alt):

Die Schaffung einer neuen Klasse B (Pkw, Lkw bis 3,5 t, bis zu 8 Sitzplätzen außer dem Führersitz, Mitführen von Anhängern eingeschränkt möglich) ist nur konsequent und sicher. Sie reicht bis 3,5 t Gesamtmasse des Einzelfahrzeugs, oder 3,5 t Gesamtmasse eines Zuges. Das genügt beispielsweise für einen Pkw und einen kleinen Wohnanhänger. Ein Kfz darf - außer dem Führersitz - bis zu 8 Sitzplätze enthalten. Die zulässige Gesamtmasse des Anhängers darf nicht höher als die Leermasse des Zugfahrzeugs sein.

Die neue Führerschein-Klasse B ab 19.01.2013:

Alles bleibt gleich, die letzte Bestimmung (Gesamtmasse des Anhängers  des Anhängers nichts größer als Leermasse Zugfahrzeug) fällt weg. Achtung: Der Gesetzgeber behandelt Trikes als Motorräder. In der neuen Klasse B ist die Klasse AM enthalten, eingeschlossen leichte Trikes bis 50 ccm und 45 km/h. Was darüber hinaus geht, erfordert den Motorradführerschein! Quads dürfen Sie dagegen auch in stärkeren Versionen fahren, denn diese behandelt der Gesetzgeber als Pkw.

Die neue Führerschein-Klasse B 96 ab 19.01.2013:

Wer die Klasse B auf das Zuggewicht 4250 kg zGm ausdehnen möchte, macht eine zusätzliche Ausbildung in Theorie und Praxis.  Die Bescheinigung dafür muss mitgeführt werden. Es gibt keine Prüfung. Die neue Klasse heißt B 96.

Die neue Führerscheinklasse BE ab 19.01.2013:

Zugfahrzeug bis 3500 zGm, Anhänger bis 3500 kg zGm

Was muss ich beachten, wenn ich meinen Pkw mit Anhänger oder Lkw bis 3,5 t fahren will?

Bevor Sie mit Ihrem Pkw + Wohnanhänger losfahren, üben Sie bitte auf einem verkehrsruhigen Platz das Fahren rückwärts. Bedenken Sie, dass Sie beim Abbiegen mehr Platz brauchen, und dass dieser Zug empfindlich bei Seitenwind reagiert. Die max. Geschwinigkeit für den Zug ist auf 80 km/h begrenzt.

Sie dürfen mit der  Klasse B auch kleinere Lkw fahren, Transporter oder offene Lkw. Damit können Sie einen bescheidenen Umzug bewältigen.

Die Bremsanlage von kleinen Transportern oder Lkw ist für Sie nicht gewöhnungsbedürftig. Schwierigkeiten gibt es vielleicht bei der Sicht und der Länge. Sie haben in vielen Fällen keine direkte Sicht nach hinten. Der Innenspiegel entfällt also. Sie müssen mit den beiden Außenspiegeln fahren, dadurch steigt der tote Winkel hinter Ihrem Fahrzeug. Da ie beim Fahren nach rückwärts keine gute Sicht haben, sollten Sie sich von einer Hilfsperson einweisen lassen. Um die Sicht zur rechten Seite hin zu verbessern, finden Sie an einigen Transportern rechts einen normalen Außenspiegel, zusätzlich einen stark weitwinkligen Spiegel mit großem Blickbereich.

Schwierigkeiten gibt es vielleicht auch auf der Autobahn, wegen des hohen Tempos. Für diese Fahrzeuge (leichte Lkw und Transporter bis 3,5 t) gilt keine Geschwindigkeitsbeschränkung. Wenn sie voll beladen sind, dann sind sie für Anfänger bei hohem Tempo nicht mehr kontrollierbar. Es droht Schleudergefahr! Fahren Sie daher auf der Autobahn höchstens im Bereich zwischen 100 und 120 km/h, keinesfalls mehr.

Wenn Sie diese Regeln beachten, dann werden Sie mit Ihrer neuen Klasse B viel Freude haben.


Beratung in der Fahrschule Schaffen Wir

Wir erhalten zu dem Thema "alter Führerschein Klasse 3/ Umtausch in den Scheckkartenführerschein" viele Anfragen. Einen Teil der Anfragen und die Antworten dazu finden Sie weiter unten. Lesen Sie auch diese durch, vielleicht finden Sie dabei schon Ihre Antwort. Wir beantworten Ihre Anfragen gerne. Wenn Sie zu dem Thema (oder zu einem anderen Thema) eine Frage haben, dann schicken Sie uns eine Email

Wer mit dem altem Führerschein Klasse 3 ohne Vorkenntnisse Lkw fahren will, dem sei ein dringender Rat gegeben: Bitte nicht einfach losfahren, sondern in eine Fahrschule mit Lkw-Ausbildung gehen und sich dort gründlich schulen lassen! Wir von der Fahrschule Schaffen Wir schulen nicht auf Lkw. Wir können Ihnen aber gerne eine seriös ausbildende Fahrschule für die Lkw-Ausbildung nennen.


Die Fahrschule Schaffen Wir betreut Fahrschüler und Menschen mit Fahrangst (Angsthasen), mit Angst vor dem Auto und Angst vor dem Autofahren.  Achtung, zum Schluss noch zwei Hinweise in eigener Sache:

Nächstes Infotreffen für Angsthasen

Geplant ist eine lockere Gesprächsrunde über Angstprobleme und ihre Bewältigung, bei Kaffee, Saft/ Mineralwasser und Keksen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine ehemalige Angsthäsin, die schon lange wieder fährt, wird da sein und berichten.  Mehr...

Betreuung bei Fahrangst/ Angst vor dem Auto und Angst vor dem Autofahren

Ratgeber: Keine Angst mehr hinterm SteuerWenn Sie oder Bekannte von Ihnen Angst vor dem Auto oder vor dem Autofahren haben, dann sind Sie bei der Fahrschule Schaffen Wir an der richtigen Adresse. Wir haben langjährige Erfahrung, mit Ihnen zusammen Ihre Fahrangst erfolgreich zu bewältigen.:

  • Wir arbeiten schon mehr als 15 Jahre mit Angsthasen an der Betreuung ihrer Fahrangst
  • Wir betreuen jährlich zwischen 60 und 80 Angsthasen
  • Ziel ist sicheres, angstfreies und selbständiges Fahren, ohne Angst vor dem Auto oder vor dem Autofahren
  • Wir haben eine Methode entwickelt, die Fahrangst in sieben Schritten zu bewältigen
  • Die Methode der sieben Schritte ist integriert in ein Kursprogramm zur Bewältigung der Fahrangst
  • F. Müller, Angsthasenfahrlehrer bei der Fahrschule Schaffen Wir, hat zusammen mit dem Therapeuten H.J. Ruhr einen Ratgeber geschrieben: "Keine Angst mehr hinterm Steuer". Erschienen im Springer Verlag Heidelberg 2009. Sie können ihn jederzeit im Buchhandel oder bei den großen Online-Händlern Amazon oder Libri bestellen. Er dient nach unserem Verständnis als Lektüre, um sich einen Überblick über die Möglichkeiten der Fahrangstbewältigung zu verschaffen. Link zum Ratgeber/ Amazon
  • Wir schulen interessierte Fahrlehrer, die bei der Fahrschule Schaffen Wir  als künftige Angsthasenfahrlehrer ein Praktikum ableisten wollen.

Wir wissen, dass viele Angsthasen von ihrer Umgebung nicht verstanden werden und sich danach sehnen, einfühlsam und kompetent betreut zu werden, um ihre Fahrangst wieder los zu werden. Bitte scheuen Sie sich nicht, melden Sie sich bei uns: Kontakt zur Fahrschule Schaffen Wir


Quellen:

Gesetzliche Grundlagen zu den Übergangsregelungen Führerschein Klasse 3:

Wichtig für die meisten der hier getroffenen Aussagen ist die FeV (Fahrerlaubnis-Verordnung), dazu zahlreiche Paragraphen, vor allem § 76 Übergangsrecht Punkt 9 und die Anlage 3.

Besuchen Sie auch die sehr gründliche und übersichtliche Website des Fahrlehrerverbandes Berlin und die Website des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung.

Zum Artikel Führerschein Klasse 3:

M. Schue, P. Glowalla, J. Brauckmann, Handbuch des Fahrerlaubnisrechts. Kirschbaum 2008


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Kommentare  

 
+2 #70 Frank Müller 2014-09-24 21:49
zitiere T. Wieck:
Erst einmal: Super Seite und gute und einfach verständliche Zusammenfassung ! Dafür schon mal Danke :-) .
Nun die Frage: Mein Führerschein ist von 1972, Klasse 3. Zu Zeit fahre ich im Minijob einen Sprinter bis 3,5t. Mein Chef will jetzt einen neuen LKW mit 4,5 - 5,5t kaufen. Er meint, dass ich dann ev. Schwierigkeiten mit irgendwelchen Nachschulungen und Nichteingetrage ner 95 hätte. Ich meine, dass ich den 5,5t einfach so fahren darf, ohne Schulungen und Prüfungen (die Übung habe ich von früher, das ist also kein Problem). Muß ein "Tachoschreiber" benutzt werden? Wer könnte meinem Chef Rechtsverbindli che! Auskunft geben?
Ne Antwort wäre super, Danke schon mal im Voraus. T. Wieck


lieber Herr Wieck,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ab 3,5 t, Führerschein Klasse C1 und höher, gewerbliche Transporte, gilt das Berufskraftfahr erqualifikation s-Gesetz, BKrQG. Bei Ihrem alten Führerschein Klasse 3 entfällt die Grundqualifikat ion. Aber nicht die Pflicht zur Weiterbildung.

Sie müssen die Weiterbildung durch die Schlüsselzahl 95 in Ihrem Kartenführersch ein nachweisen.

Eine Fahrtenschreibe r brauchen Sie ab 3,5 t; aber auch schon dann, wenn Sie mit Lkw oder Pkw unter 3, t und Anhänger gewerblich fahren und die Gesamtmasse des Zuges 3,5t und mehr beträgt.

Schöne Grüße und vielen Dank für das Lob unserer Website.

Frank Müller
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-1 #69 Frank Müller 2014-09-24 21:37
zitiere QBorgQ:
Hallo,
ich habe seit 1988 den rosa Führerschein Klasse 3, wo draufsteht, dass ich Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren darf. Jetzt hatte ich mich bei einem Textil-Transportuntern ehmen beworben, wo der Chef mir sagte, dass seit 2013 das Gesetz verlangen würde, dass ich die Fahrermodule 1 bis 5 machen müsste. Er hatte sich aber nicht meinen Führerschein angesehen oder darüber geredet.
Stimmt das, was er sagt? Muss ich das wirklich machen? Wenn nicht, wie muss ich dem Chef beweisen, dass er in meinem Fall im Unrecht ist, wenn der schon so von seiner Meinung überzeugt ist?


um Ihnen schnell weiter zu helfen, schicke ich Ihnen hier ausführliche Antworten zu Ihrem Problem aus dem Internet. Es handelt sich dabei um ein Infoportal zum Berufskraftfahr er-Qualifikations-Gesetz. Danach brauchen Sie keine Grundqualifikat ion, wohl aber die Weiterbildung.

Schöne Grüße aus Berlin

Frank Müller

http://www.eu-bkf.de/de/home/bkrfqg/faq_haeufige_fragen.htm#fahrerlaubnis

"Fahrerlaubnis Klasse 3
Müssen Fahrerlaubnisin haber der alten Klasse 3 an einer Weiterbildung teilnehmen?
Ja, auch wenn die Fahrerlaubnis nach altem Recht erworben worden ist, sind diese Fahrer von der Neuregelung betroffen. Sie müssen als gewerblich tätiger Kraftfahrer bei Fahrten mit Fahrzeugen über 3,5 t zulässiger Gesamtmasse in Zukunft regelmäßig eine Weiterbildung in Form von 35 Stunden Unterricht ohne Prüfung absolvieren.

Eine erste Weiterbildung müssen sie bis einschließlich 9. September 2014 nachweisen, danach alle 5 Jahre erneut.

Von der Pflicht zur Grundqualifikat ion sind diese Fahrer jedoch befreit, da sie die Fahrerlaubnis vor dem Stichtag 10. September 2009 erworben haben.
(Weiterbildung: siehe §1 "Anwendungsberei ch" BKrFQG); Grundqualifikat ion: siehe §3 "Besitzstand" BKrFQG)
Ich habe den alten Führerschein Klasse 3 und die Weiterbildung bereits gemacht. Jetzt erweitere ich auf die Fahrerlaubniskl asse CE. Die „95“ ist bereits eingetragen für C1, C1E, CE>12t. Muss ich zusätzlich noch eine Grundqualifikat ion für die Klasse C/CE machen?
Die Pflicht zum Erwerb der Grundqualifikat ion gilt nicht für sog. „Besitzständler “ nach § 3 BKrFQG (beim erstmaligen Erwerb der jeweiligen Fahrerlaubniskl asse vor den Stichtag 10. September 2009). Da dies auch für die Fahrerlaubnisse der Klasse 3 gilt, haben Sie sich durch Ihre Weiterbildung für den Lkw-Bereich bereits grundqualifizie rt. Im Falle einer Erweiterung auf C/CE muss deshalb keine zusätzliche Grundqualifikat ion erworben werden.
Nur im Falle eines Wechsels zwischen Güter- und Personenverkehr und der entsprechenden Erweiterung der Fahrerlaubnis müsste eine ergänzende Grundqualifikat ion erworben werden."
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0 #68 QBorgQ 2014-09-12 17:42
Hallo,
ich habe seit 1988 den rosa Führerschein Klasse 3, wo draufsteht, dass ich Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren darf. Jetzt hatte ich mich bei einem Textil-Transportuntern ehmen beworben, wo der Chef mir sagte, dass seit 2013 das Gesetz verlangen würde, dass ich die Fahrermodule 1 bis 5 machen müsste. Er hatte sich aber nicht meinen Führerschein angesehen oder darüber geredet.
Stimmt das, was er sagt? Muss ich das wirklich machen? Wenn nicht, wie muss ich dem Chef beweisen, dass er in meinem Fall im Unrecht ist, wenn der schon so von seiner Meinung überzeugt ist?
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+1 #67 T. Wieck 2014-09-09 16:55
Erst einmal: Super Seite und gute und einfach verständliche Zusammenfassung ! Dafür schon mal Danke :-) .
Nun die Frage: Mein Führerschein ist von 1972, Klasse 3. Zu Zeit fahre ich im Minijob einen Sprinter bis 3,5t. Mein Chef will jetzt einen neuen LKW mit 4,5 - 5,5t kaufen. Er meint, dass ich dann ev. Schwierigkeiten mit irgendwelchen Nachschulungen und Nichteingetrage ner 95 hätte. Ich meine, dass ich den 5,5t einfach so fahren darf, ohne Schulungen und Prüfungen (die Übung habe ich von früher, das ist also kein Problem). Muß ein "Tachoschreiber" benutzt werden? Wer könnte meinem Chef Rechtsverbindli che! Auskunft geben?
Ne Antwort wäre super, Danke schon mal im Voraus. T. Wieck
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0 #66 Frank Müller 2014-07-23 19:26
zitiere Ewald Koch:
Hallo
liegt hier eine Verwechselung von Leermasse und Gesamtmasse vor?
Aus Ihren Ausführungen:
"Die Leermasse des Anhängers darf nicht höher sein als die Gesamtmasse des Zugfahrzeugs.

Die neue Führerschein-Klasse B ab 19.01.2013:

Alles bleibt gleich, die letzte Bestimmung (Leermasse des Anhängers nichts größer als Gesamtmasse Zugfahrzeug) fällt weg."

Freundliche Grüße
Ewald


lieber Herr Ewald,
vielen Dank für Ihre Zuschrift, da ist mir leider eine Verwechselung unterlaufen. Es muss natürlich heißen: "...Gesamtmasse des Anhängers nicht größer als Leermasse Zugfahrzeug...". Ich werde die Stelle korrigieren.
Frank Müller
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0 #65 Ewald Koch 2014-07-23 18:07
Hallo
liegt hier eine Verwechselung von Leermasse und Gesamtmasse vor?
Aus Ihren Ausführungen:
"Die Leermasse des Anhängers darf nicht höher sein als die Gesamtmasse des Zugfahrzeugs.

Die neue Führerschein-Klasse B ab 19.01.2013:

Alles bleibt gleich, die letzte Bestimmung (Leermasse des Anhängers nichts größer als Gesamtmasse Zugfahrzeug) fällt weg."

Freundliche Grüße
Ewald
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0 #64 Bergerhausen 2014-07-18 06:41
Ich habe die Fahrerscheinkla sse 3 im Jahr 1964 gemacht und seitdem fahre ich unfallfrei, obwohl jährlich tausende von Kilometern.
Den grauen Lappen habe ich verloren, dann den roten aus ästhetischen Gründen in die Karte umgetauscht ! ( ein Fahler ? )
dort steht nun A1-BE-C1E-ME.
Ich fahre einen VW-Bus T5 Baujahr 2010(G:2451) California Coach mit einem Fendt Anhänger zul. Ges.Gewicht 1600 kg.
Was darf ich max. fahren
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0 #63 Frank Müller 2014-05-23 22:18
zitiere Birgit Schmierer:
Hallo.
Ich habe meinen Führerschein Klasse 3 vor 29 Jahren gemacht.
Wenn ich jetzt noch einen Motorradführers chein machen möchte...was kommt auf mich zu??
Würde eine gedrosselte Harley fahren wollen!!Also niedrige PS Zahl.Ich glaube dass wären 48 PS.
Danke schön


liebe Frau Schmierer,

eine Rückrechnung ergibt, dass Sie den Führerschein Klasse 3 im Jahr 1985 erworben haben. Damit entfällt für Sie leider die zusätzliche Klasse der Leichtkrafträde r, die noch bis April 1980 beim alten 3-er mit drin war.

Sie wollen eine Harley mit 48 PS fahren, das sind umgerechnet 35 kW? Dann käme für Sie der Führerschein Klasse A1 in Betracht. Das ist ein Stufenführersch ein, den Sie nach zwei Jahren in die unbeschränkte Klasse A umwandeln können.

Oder Sie machen gleich den Direkteinstieg in die unbeschränkte Klasse A. In beiden Fällen - A1 oder A - sind theoretische und praktische Ausbildung erforderlich. Da Sie schon Führerscheinbes itzerin sind, beantragen Sie eine Erweiterung. Dafür erhalten Sie einen Bonus bei Theorie (allgemeiner Grundstoff).

Nun alles Gute für Sie
Frank Müller
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-1 #62 Birgit Schmierer 2014-05-22 14:27
Hallo.
Ich habe meinen Führerschein Klasse 3 vor 29 Jahren gemacht.
Wenn ich jetzt noch einen Motorradführers chein machen möchte...was kommt auf mich zu??
Würde eine gedrosselte Harley fahren wollen!!Also niedrige PS Zahl.Ich glaube dass wären 48 PS.
Danke schön
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0 #61 Frank Müller 2013-11-18 21:24
zitiere Peter Lojewsky:
HILVE!
lebe in irland habe die deutsche statsangehoerig kei und einen deutschen pass.moechte meinen grauen lappen in ein freundlicheres wesen umschreiben lassen.
An wen muss ich mich wenden?Adresse?
ist classe 1 und 3.Neu ausgestellt 1982
aber sehr grau.Moechte motorad und Pkw
mit anhaenger fahren.
Waere fuer jede information dankbar.
Peter Lojewsky


lieber Herr Lojewsky,
Sie würden beim Umtausch in den EU-Scheckkartenfüh rerschein eine ganze Menge Führerschein-Klassen bekommen. Pkw mit Anhänger und Motorrad könnten Sie auf jeden Fall fahren.
Sie leben in Irland, also müssen Sie auch dort umtauschen lassen. Vorsicht beim Umtausch, nicht dass die dortigen Beamten aus Unkenntnisse einige Ihrer Führerschein-Klassen wegfallen lassen.
Um in Deutsdchland umzutauschen, müssten Sie hier Ihren ersten Wohnsitz nehmen.
Bei der Führerscheinbeh örde Ihres neuen Wohnsitzes.
Schöne Grüße
Frank Müller
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