Fahrlehrer, Bürokräfte

An dieser Stelle möchten wir Ihnen alle Personen vorstellen, die für Sie in der Fahrschule Schaffen arbeiten: Als Fahrlehrer/ Fahrlehrerin oder als Büokräfte im Büro. Wir sind Dienstleister und daher ist das persönliche Kennenlernen so wichtig. Für die eigene Beschreibung durfte jede/r von uns eine kleine Stellungnahme abgeben.


Fahrlehrer

Beginnen wir mit unserem Fahrlehrer-Team. Wir sind zu dritt, ein Fahrlehrer, zwei Fahrlehrerinnen. Man kann von Team nur reden, wenn man auch zusammenarbeitet. Wir verstehen uns gut. Wir treffen uns in unregelmäßigen Abständen und reden über die Probleme bei der Arbeit. Dabei geht es oft um Ausbildungsfragen oder um misslungene oder gelungene Prüfungen. Sehr wichtig ist für uns immer wieder die Frage: Wie helfen wir unseren Angsthasen bei der Angstbewältigung?  

Frank Müller

Geb. 1942, verheiratet, drei Kinder, die inzwischen alle erwachsen sind, und 3 Enkel. Fahrlehrer Kl. A, B, Moderator für Aufbauseminare und Fahranfänger, Geschäftsführer der Fahrschule, Angsthasenfahrlehrer. Ich habe als Dipl.Soziologe begonnen. Da ich nach Familiengründung dringend Geld verdienen musste, habe ich meine Soziologenziele fallen gelassen und noch einmal von vorne angefangen: Taxifahrer, Drucker und schließlich Fahrlehrer. Und beim Fahrlehrer blieb es. Nicht, weil man damit soviel Geld verdienen konnte, das eher nicht. Sondern weil die Zeiteinteilung relativ locker war, so dass genügend Freiraum für die Kinderpflege übrig blieb. Die Berufsarbeit, junge Menschen fit für den Verkehr auszubilden, ist eine immer neue Herausforderung. Zusätzlich entdeckte ich noch für mich die Betreuung von Angsthasen, d.h. Menschen mit Fahrängsten. Für mich ist das der spannendste Teil meiner Tätigkeit.

Petra Neumann

Geb. 1956, verheiratet, drei Kinder, alle erwachsen, und 3 Enkel. Fahrlehrerin Klasse A und B. Ich bin jetzt seit sieben Jahren Fahrlehrerin und seit anderthalb Jahren bei der Fahrschule Schaffen Wir. Die Arbeit hier gefällt mir sehr gut; sie ist abwechslungsreich und das Arbeitsklima ist auch sehr gut.

In meiner Freizeit engagiere ich mich für die Rüdersdorfer Karnevalsgemeinschaft. Wir treten auch jedes Jahr bei dem Berliner Umzug an.

Silvia Pietsch

[Silvia möchte nichts über sich im Internet erzählen. Das respektieren wir natürlich. Nur das von mir: Sie ist eine sehr kompetente, humorvolle Fahrlehrerin. Frank Müller]


Bürokräfte

Interessenten, Fahrschüler, Angsthasen - sie alle machen zuerst einmal Bekanntschaft mit unseren Bürokräften. Diese müssen nicht nur fit in der Fahrschulverwaltung sein, sondern auch geduldig und freundlich auf die vielfältigen Probleme unserer Kunden eingehen. Auf Wunsch unserer Bürokräfte stellen wir sie nur mit Vornamen vor.

Wenn Bürokräfte, meistens Studenten, nicht mehr bei uns weiter arbeiten, z.B. wegen Studienabschluss oder eigener Arbeit, dann bleiben sie uns manchmal dennoch erhalten. Sie helfen uns mit ihren Fachkenntnissen und ihren Verbindungen. Das finden wir sehr schön. Karin sorgt dafür, dass in der Fahrschule Bilder und Plastiken afrikanischer Künstler ausgestellt sind. Diese schmücken nicht nur die Fahrschule. Ihr Verkauf kommt den Künstlern zugute. Zwei der Werke wurden schon verkauft (für jeweils 300 €), beinahe schade, denn sie berührten den Betrachter. Danielle hilft mit ihren vielen IT-Kenntnissen bei der Einrichtung und Gestaltung der Homepage. Danke, Danielle. Und Jörg zeichnet viel. So hat er sich vorgenommen, für die neue Homepage zum Ratgeber "Keine Angst mehr hinterm Steuer" viele Angsthasen (ängstliche, mutige, belehrende) zu zeichnen. 

Christin

Ich studiere auf das Lehramt und möchte Englisch und Spanisch unterrichten. Ich habe einen Sohn. Mir macht die Bürotätigkeit in der Fahrschule Spaß, weil man so viele interessante Menschen kennen lernt. Wegen meiner Prüfungsvorbereitung und meiner Tätigkeit als Englischdozentin habe ich leider kaum noch Zeit für die Fahrschule.
Ich will den Kontakt aber auf keinen Fall abreißen lassen. 

Danielle

Ich studiere Französisch und IT (Informationstechnik). Die Arbeit in der Fahrschule ist vielfältig, Kontakt mit Menschen, Organisation, Buchhaltung. Ich fahre sehr gerne Auto, wundere mich daher immer wieder, dass es Angsthasen gibt. Aber schön ist auf jeden Fall, dass sie in der Fahrschule gut betreut werden. Ich konnte der Fahrschule mit meinen Kenntnissen helfen und die Homepage verbessern. Leider ist das IT-Studium sehr zeitraubend, ich muss deshalb kürzer treten. Aber einzelne Projekte, z.B. die weitere Homepage-Gestaltung kann ich immer übernehmen. 

Jenny

Ich bin Dipl.Soziologin und habe einen kleinen Sohn. Ich arbeite nebenbei mit in der Fahrschule. Die Arbeit in der Fahrschule macht mir Freude, ich habe Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen. Sehr interessant finde ich die Geschichten und die Probleme der Angsthasen. Manchmal erzählen sie mir von ihren Ängsten, und ich mache ihnen Mut. Wenn zuviele Kunden da sind, wird es mir zu hektisch, das mag ich nicht so. Sehr nett finde ich das familienfreundliche Klima hier; als mein Sohn noch Baby war, durfte ich ihn immer mitbringen.Jetzt ist er natürlich im Kindergarten. Inzwischen habe ich  einen weiteren Sohn und musste leider aufhören zu arbeiten. 

Jörg

Ich studiere Prähistorische Archäologie an der Freien Universität. Aus wenigen und eigentlich rätselhaften Fundstücken heraus zu bekommen, wie die Menschen damals gelebt haben, das ist eine unglaublich spannende Sache. Außerdem zeichne ich gern, das passt gut mit meinem Studium zusammen. 

Viele der Texte hier auf der Homepage habe ich mir in der Rohfassung angesehen und noch einmal durchgearbeitet.  Frank neigt manchmal ein bisschen zur Weitschweifigkeit was das Verfassen von Texten angeht.  Ich freue  mich immer sehr, wenn wieder jemand den Führerschein geschafft hat oder eine Angsthäsin wieder selbst fahren kann. 

Karin

Ich bin 50 Jahre alt, Künstlerin. Manchmal springe ich bei der Büroarbeit mit ein, wenn die anderen keine Zeit haben. Mein Ziel ist es, mit den Fahrschülern und Angsthasen ins Gespräch zu kommen, ihre Sorgen kennen zu lernen und sie ganz individuell zu betreuen. Sie sollen sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Aber wie gesagt, im Hauptberuf bin ich Künstlerin. Ich finde, man könnte aus der Fahrschule viel mehr machen, z.B. Treffen von Menschen unterschiedlicher Kulturen organisieren. 


Seitenanfang