Dumping muss nicht preiswert sein


Billigpreise machen den Führerschein nicht billiger

Dumping muss nicht preiswert sein!

Sicher, Billigpreise sind verlockend, doch eine gute und sichere Ausbildung ist damit nicht gewährleistet. Prüfungsmisserfolge kommen in Dumping-Fahrschulen häufig vor und treiben die Gesamtkosten in die Höhe. So wird der erhoffte billige Führerschein leider immer teurer und die Nerven liegen blank.

Liebe Fahrschülerin, lieber Fahrschüler,

in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird auch der Konkurrenzkampf der Fahrschulen härter. Billiganbieter  werben mit Preisen, die wahrscheinlich nicht mal die eigenen Kosten decken (Dumping!). Es ist nur zu verständlich, wenn Kunden und Kundinnen in diesen Zeiten gezwungen sind, genau auf den Geldbeutel zu achten.

Aber billige Fahrstunden führen häufig nicht zum billigen Führerschein.

Handzettel einer Dumping-Fahrschule

Nur wenn Sie die Gesamtkosten des Führerscheins und der Zeit danach beachten, stimmt die Rechnung. Und hier zeigt sich oft, dass die Billig-Preise der Dumping-Fahrschulen Lockangebote sind. Dumping-Fahrschulen sind gezwungen, knallhart zu sparen - nur zu häufig auf Kosten der Fahrschüler und des Ausbildungsniveaus. Und dass die Verkehrssicherheit bei dieser Ausbildung vernachlässigt wird, versteht sich von selbst.

Ein Fahrschuwechsel ist immer möglich.

Viele glauben, wenn sie erstmal bei einer schlechten Fahrschule angemeldet sind, sei ein Wechsel nicht mehr oder nur mit großem Aufwand möglich.

Dagegen die frohe Beotschaft: Ein Wechsel ist jederzeit und leicht möglich. Wenn Sie unzufrieden sind mit der Ausbildung in einer schlechten Fahrschule, können Sie sich jederzeit bei uns anmelden. Ihre alte Fahrschule ist verpflichtet, Ihnen folgende Unterlagen auszuhändigen:

  • Bescheinigung über Theoriebesuch (Kopie)

  • Bescheinigung über Sonderfahrten (Kopie)

  • Bescheinigung über alle Ausbildungsleistungen (Ausbildungsnachweis) (Kopie)

  • Benachrichtigungsbrief des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (Labo) über die Zuweisung an eine Prüfstelle (Original).

Nach dem Wechsel sollten Sie diesen dem Labo schriftlich melden.

Bevor Sie sich zu einer Ausbildung bei uns entschließen, können Sie uns gerne bei einem Probeunterricht testen: Besuchen Sie doch bitte unseren Theorieunterricht, oder fahren Sie hinten im PKW bei einer Ausbildungsfahrt mit, oder buchen Sie selbst eine Probefahrstunde (zum Preis einer normalen Fahrstunde). Oder sprechen Sie mit ehemaligen Fahrschülern oder Fahrschülerinnen von uns über ihre Erfahrungen bei der Fahrschule Schaffen Wir GmbH. Das Wichtigste für Sie ist, dass Sie eine gute Ausbildung erhalten, die Ihnen in der Prüfung und später nützt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Fahrschule Schaffen Wir GmbH

Frank Müller

Dumping-Fahrschule gegen Fahrschule Schaffen Wir

In der folgenden Übersicht stellen wir zu Ihrer Information gegenüber, was Sie bei einer Dumping-Fahrschule häufig erwarten müssen - und was Ihnen die Fahrschule Schaffen Wir GmbH bietet.

Die Informationen über Billigfahrschulen stammen ausnahmslos von enttäuschten Schülern, die nach schlechten Erfahrungen zu uns gewechselt sind:

Leistungen

Dumping- Fahrschule

Fahrschule Schaffen Wir GmbH

Beratung:

Kurzberatung, wenn überhaupt

Ausführliche Beratung im Büro und Neulingsberatung durch Fahrlehrer

Theoretische
Ausbildung:

Frontalsitzordnung, Schüler so eng wie möglich zusammengepresst,
manche stehen. Plastikstühle.
Nur die nötigsten Lehrmittel, digitaler Unterricht mit Einheitsbildern, nicht aus dem speziellen Prüfgebiet.
Vortest nicht immer kostenlos

Sitzordnung für kleine Gruppen, Frontalunterricht und Kleingruppenarbeit. Getränke.
Viele Videos. Von uns selbst entwickelte Unterrichtssoftware mit vielen Bildern aus dem Prüfgebiet (click&teach).
Schulung am Schüler-PC.
Vortest immer kostenlos (gehört dazu)

Fahrzeuge:

Verschiedene PKW
Schüler müssen häufig wechseln (bis zu viermal während einer Ausbildung!)

Ford Fiesta und Ford Focus Tournier.
Schüler üben immer mit demselben Auto. Ausnahme: In der Reifestufe einmal das andere Auto fahren, um damit zu üben

Fahrlehrer:

Sind gleichgültig, telefonieren während der Ausbildung, schreien Schüler an, greifen oft ein, bilden unterschiedlich aus, nach einem Fahrrlehrerwechsel sagt keiner dem anderen, was in der Stunde los war. 
Fazit: 
Betriebsklima und Ausbildungsklima schlecht!

Sind engagiert, konzentrieren sich auf die Ausbildung, sind freundlich, bilden einheitlich und nach schriftlichen Aufzeichnungen aus. Schüler üben immer mit demselben Fahrlehrer! (Ausnahme: Krankheit, Urlaub und pädagogische Gründe - s.u.). 
Fahrlehrer treffen sich jede Woche einmal und sprechen über Schüler/innen
In der Reifestufe einmaliger  Fahrlehrerwechsel für eine Doppelstunde, ganz bewusst, um vielleicht übersehene Mängel zu entdecken

Sonderfahrten:

Viel zu früh (z.B. 3. Stunde!), auch wenn Schüler/in noch nicht reif

Gegen Schluss der Ausbildung

Praktische
Prüfung:

Oft! Je mehr Prüfungsbeiträge, desto mehr Geld kommt in die Kasse

Erst bei Prüfungsreife und dann möglichst nur einmal

Sonder-
leistungen:

Oft werden Selbstverständlichkeiten
als Sonderleistung ausgegeben: 
"Wir besorgen ausländische Fragebögen", oder: "Wir sind freundlich!"

Theorie-Vortest auf dem PC.
Moderne Fahrschulausbildung auch am Computer.
Infoblätter, Beratung bei Ausbildungsproblemen (Prüfungsnervosität).

Fazit:

Einzelpreis billig, Ausbildung schlecht - insgesamt viel teurer als geplant

Einzelpreis im normalen Rahmen, Ausbildung gut - insgesamt preiswert

"Die beste Ausbildung ist auch die preiswerteste!"

Bericht eines Fahrschülers, der von einer Dumping-Fahrschule zu uns gewechselt war.

Fazit:

  • 2 x nicht bestanden in der Theorieprüfung

  • 4 x mal nicht bestanden in der praktischen Prüfung

  • Ausbildungsstand, als er zu uns kam, nur Stückwerk und insgesamt katastrophal (Berganfahren nie geübt; Parken wenig Ahnung, nur nach Schema F geübt; Kreisverkehr und große, komplizierte Ampelkreuzungen kaum Ahnung; Autobahn nur die Sonderfahrten absolviert, nicht die schwierigen, wechselnden Bedingungen auf der Stadtautobahn geübt; Testfahrten unter Prüfbedingungen - unterblieben, wahrscheinlich, mangels Absprache unter den wechselnden Fahrlehrern)

  • durch den häufigen Fahrlehrerwechsel (dreimal) ohne gegenseitige Absprache und durch die vielen praktischen Prüfungen und das erforderliche Üben zwischendurch waren seine finanziellen Ausgaben explodiert. Außerdem war er nach so viel Enttäuschungen verständlicherweise völlig verunsichert. Keiner hatte ein klares Konzept und war bereit, mit ihm gründlich zu reden, wie es eigentlich weitergehen solle. Statt dessen hieß es immer nur "lass uns die nächste Prüfung machen!" Dann entschloss er sich, die schlechte Fahrschule zu verlassen - ein völlig richtiger Schritt

  • hätte der junge Mann, durch einen glücklichen Zufall, mit seinen mangelnden Kenntnissen doch noch bestanden, dann wäre er womöglich bei der ersten schwierigen und kritischen Situation in einen bösen Unfall hineingeschliddert. Dann wären ihm, zusätzlich zu all dem menschlichen Leid, noch ein Berg von Schulden verblieben! Zwar deckt die Haftpflichtversicherung die Schäden anderer, die schuldhaft entstanden sind, jedoch nicht die eigenen Schäden, z.B. die Reparaturkosten des eigenen Autos. Die hätte er selbst bezahlen müssen.

Wir haben uns dann, mit seinem Einverständnis, entschlossen, die ganze Ausbildung noch einmal von vorne zu beginnen und die vielen Ausbildungslücken und halb trainierten Übungsteile aufzuarbeiten. Inzwischen ist er glücklicher Besitzer eines Führerscheins.

 


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