Prüfungsergebnisse der Fahrschule Schaffen Wir 2011 und 2012


Prüfungsergebnisse der Fahrschule Schaffen Wir für 2011 und 2012

Wie jedes Jahr veröffentlichen wir auch dieses Mal unsere Prüfungsstatistik auf unserer Homepage. Nun allerdings für gleich zwei Jahre, 2011 und 2012. Das Jahr 2010 müssen wir leider auslassen, weil die Ergebnisse damals verloren gegangen sind. Wir stellen uns gerne dem Leistungsvergleich mit anderen Fahrschulen und liegen seit Jahren mit den bestandenen Fahrerlaubnis-Prüfungen, sowohl bei den theoretischen, als auch bei den praktischen, über dem Landesdurchschnitt von Berlin (mit Ausnahmen, die wir genau dokumentieren und versuchen, zu begründen). Im Jahre 2011 haben wir uns bei den praktischen Prüfungen verschlechtert, 2012 wieder deutlich verbessert.


Zu den Prüfungsergebnissen: Grundlage unserer Auswertungen sind die im Ordner Prüfungen 2011 und 2012 abgelegten Schülerakten. Dieser Ordner steht selbstverständlich autorisierten Personen (z.B. vom Senat, LaBO oder Fahrlehrerverband) zur Nachprüfung zur Verfügung. Zur Methode der Ergebnisbestimmung vergleichen Sie bitte den Artikel Prüfergebnisse.

Kommentar zu den Prüfungsergebnissen der theoretischen und praktischen Fahrerlaubnis-Prüfungen 2011 und 2012

Gegenüber den Vorjahren sind wir bei den Theorieprüfungen etwas schlechter geworden, aber dennoch immer noch weit über dem Landesdurchschnitt. Leider sind einige unserer Schüler nach dem ersten Theorietest in der Fahrschule und nach der ersten Theorieprüfung, die schlecht ausgegangen ist, "heimlich" zu den nächsten Theorieprüfungen gegangen, ohne uns zu verständigen und ohne einen neuen Vortest zu machen. Das ist möglich, da sie im Besitz aller Unterlagen sind. Eigentlich ist abgemacht, nach einer nicht bestandenen Theorieprüfung auf jeden Fall die Fahrschule zu verständigen und einen neuen, guten Vortest abzulegen. Wir werden uns darum kümmern!

Bei den praktischen Prüfungen haben wir uns im Jahr 2011 leider verschlechtert. Mit nur 58 % bestandener Prüfungen liegen wir unter dem Landesdurchschnitt von ca. 63 % Das ist wirklich betrüblich. Wie lässt sich das schlechte Ergebnis erklären, und vor allem verbessern? Wir werden alles tun, damit diese Zahl nur ein einmaliger Ausrutscher nach unten war.

Wir hatten im Jahr 2011 besonders viel Schüler, die nicht nur schlecht begabt, sondern auch sehr prüfungsängstlich waren. Wir haben die allermeisten dieser Schüler durchgebracht, aber es gab dabei eben auch einige nicht bestandene Prüfungen mehr.

Im Jahre 2012 ergibt sich wieder das gewohnte Bild, wir sind auch bei den praktischen Prüfungen deutlich über dem  Berliner Landesdurchschnitt.

Erklärung zu den Tabellen:

Die Tabellen sind aufgeteilt nach theoretischen und praktischen Prüfungen. Diese wiederum nach bestandenen und nicht bestandenen Prüfungen (in %). Nicht bestandene Prüfungen in Prozent entsprechen der sogenannten Durchfallquote. Zuerst kommt die Zeile mit den Ergebnissen der Fahrschule Schaffen Wir. Dann die Zeile mit dem Landesdurchschnitt Berlin. Die Ergebnisse der Statistik hinken den tatsächlichen Ergebnissen immer etwas hinterher, daher ist der Landesdurchschnitt etwa ein Jahr älter.

Hier die tabellarischen Ergebnisse unserer Prüfungen verglichen mit dem Landesdurchschnitt der Berliner Prüfungen:

Theoretische Prüfungen 2011

 

bestanden

nicht bestanden

Fahrschule Schaffen Wir 2011

74%

26%

Landesdurchschnitt Berlin (aus 2010) 1)

63,8%

36,2%

Praktische Prüfungen 2011


 

bestanden

nicht bestanden

Fahrschule Schaffen Wir 2011

57,7%

42,3%

Landesdurchschnitt Berlin (aus 2010) 1)

62,8%

37,2%


 

Theoretische Prüfungen 2012

 

bestanden

nicht bestanden

Fahrschule Schaffen Wir 2012

78%

22%

Landesdurchschnitt Berlin (aus 2011) 1)

61,7%

38,3%

Praktische Prüfungen 2012


 

bestanden

nicht bestanden

Fahrschule Schaffen Wir 2012

78,9%

21,1%

Landesdurchschnitt Berlin (aus 2011) 1)

62,78%

37,22%

Die Prüfungsergebnisse 2011 und 2012 wurden von Jörg Müller anhand unserer Prüfungsakten ausgewertet und zusammengestellt.


1) Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt

Berlin, 12.02.2013

Frank Müller


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